Roland D2

Alles mögliche was mit Producing oder Auflegen zu tun hat.
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voglix1981
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Roland D2

Beitrag von voglix1981 » 16.11.12 - 08:39

Hey Leitz bin am überlegen mit die roland D2 zu holen jetzt weiß ich nicht ist ein Preis von 135€ korrekt sollte ich zugreifen oder eher Finger davon lassen?

Hoff ihr könnt mich gut beraten oder welche Gerätschaften könnt ihr empfehlen welche auch bezahlbar ist gegenüber dem korg electribe naja bin ich eh kein großer Fan von da hab ich grad die es1....



Thx schonmal an alle fleißigen Schreiberlinge
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Jens
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Beitrag von Jens » 18.11.12 - 15:50

naja, ich würd dafür keine 135 ausgeben. ziemlicher mist das teil. dann leg lieber noch was drauf und hol die mc-505. die ist im grunde genommen genau das selbe gerät nur mit reglern und buttons, um paramter zu verdrehen und steps einzugeben. dieses bescheuerte xy-pad bei der d2 kannste voll vergessen. falls du das ding wirklich kaufen willst, würd ich auf jeden fall noch nen midicontroller mit vielen, vielen reglern dazu holen. ich hab damals den bcr2000 genommen und das wichtigste da drauf gemapped. aber so richtig cool war das trotzdem nie. ich würd von abraten.

und wegen der frage nach ner alternative: mpc 1000! da haste auf jeden mehr von, als von ner schäbigen electribe. hab zwar auch eine, aber naja, die sind halt mehr oder weniger spielzeug wegen ihrer extrem eingeschränkten möglichkeiten. (zb keine mehrstimmigen parts, nichmal die keyboard-parts, keine getrennten hüllkurven für amp und filter, keine einstellbare geschwindigkeit für den ribbon-arpeggiator, 16-step-rasterung lässt sich nicht abstellen - sounds leicht verschieben geht also nicht, wenig samplespeicher & nicht erweiterbar, nur 2 regler zum verändern der effektparameter = lame as fuck!) aber man will ja die ganzen zahnis und borderlines und wie sie nich alle heissen nich sinnlos verwirren.


kauf ne mpc 1000, die kostet 600 euro. da kannste speicherkarten oder auch gleich ne ganze 2,5" festplatte einbauen um den samplespeicher in den gigabyte-bereich aufzustocken.
oder wenn du nich so viel ausgeben willst, dann nimm ne mpc 500, die kostet nicht so viel. hab zwar bisher noch mit keiner der beiden gearbeitet, aber ich versuichere dir ungesehen, dass die d2 denen meilenweilt unterlegen ist. für 135 kriegt man halt einfach keine wirklich keine gute drummachine. lass dir das gesagt sein.
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Beitrag von voglix1981 » 23.11.12 - 15:40

Danke dir Jens für Info und Hilfe...dann Spar ich noch paar Mark eh Kohle rsuswerf
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Beitrag von TechnoSpeedAcademy » 26.11.12 - 12:59

Hier gibt es günstigt, neue Maschinen. Hab die Zwerge mal getestet, sehr schick. Vieleicht was für dich dabei.

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Beitrag von Jens » 26.11.12 - 13:45

TechnoSpeedAcademy hat geschrieben:Hier gibt es günstigt, neue Maschinen. Hab die Zwerge mal getestet, sehr schick. Vieleicht was für dich dabei.

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@Jens: Die armen ESX1er können doch auch nix für Ihre User!!
ich weiss. hab doch selber eine. ich glaub ich bin der letzte, der sinnlos electribes bashed, nur weil die einfach genug sind für die ganzen unterbelichteten hardtekkshitcore-einzeller.
aber sie sind nunmal verdammt beschränkt in ihrem funktiuonsumfang im gegensatz zu deiner mc 808 zb oder eben sogar schon den einfachen mpcs. schön bunt glänzende toys halt. :)
selbst mit der d2 kannste im grunde fast mehr machen, nur is es da eben scheisse mit der eingabe bzw der kontrolle.

die mfb sachen sind cool, aber ob das für seine zwecke das richtige ist, wage ich zu bezweifenln. glaub, hier wird wohl eher ne komplette groovebox gesucht. da würd ich dem ersteller evtl. auch noch was anderes aus rolands mc-reihe empfehlen, statt der 505. ne mc-909 oder 808 (nicht mit den tr-maschinen verwechseln ^^) gibts mittlerweile auch schon für kleines geld in der bucht.
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Beitrag von Flekk » 26.11.12 - 13:52

naja.. auch wenn jeder weiß dass
Jens hat geschrieben:die ganzen zahnis und borderlines und wie sie nich alle heissen.
nur nen bruchteil des potentials dieser maschinen nutzen, sind sie halt vergleichsweise trotzdem ziemlich beschränkt.

edit: tztz.. hätt ich mal früher auf abschicken geklickt ^^
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Beitrag von Jens » 26.11.12 - 14:30

ja, so ca. ne woche, hehe... ^^
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Beitrag von SBBB » 26.11.12 - 14:37

RM1x bekommt man auch für unter 200€ und bietet viele Möglichkeiten. auch wenn vom Sound her mir persönlich zu clean/zu wenig Klangcharakter. aber vom Sequencer her umfangreich und flexibel. gut als Ideen-Notizmaschine oder für weiteres externes Zeugs so am Anfang...
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Beitrag von TechnoSpeedAcademy » 26.11.12 - 15:47

Flekk hat geschrieben:sind sie halt vergleichsweise trotzdem ziemlich beschränkt.
Gerade dass ist doch toll. Ich vergleiche dass mal mit nem klassischen Instrument. Ne Geige ist ne Geige und doch kann ein User nach 20 Jahren Training besser/-anders spielen wie ein Rookie.

Und bloß weil jemand alle Instrumente dieser Welt zur Verfügung hat, spielt er nicht alle gleich gut. Eine Beschränkung hat auch was Gutes. (...kann was Gutes haben, kann....)

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Beitrag von Jens » 26.11.12 - 16:20

SBBB hat geschrieben:RM1x bekommt man auch für unter 200€ und bietet viele Möglichkeiten. auch wenn vom Sound her mir persönlich zu clean/zu wenig Klangcharakter. aber vom Sequencer her umfangreich und flexibel. gut als Ideen-Notizmaschine oder für weiteres externes Zeugs so am Anfang...

jo, auch sehr zu empfehlen. auch wenn ich den sound da eher immer n bissl dumpf statt clean fand, ähnlich wie bei der es-1. aber der sequencer war echt cool. mit live taktänderung für abgefahrene fill-ins zb. und noch ne menge mehr.
TechnoSpeedAcademy hat geschrieben:
Flekk hat geschrieben:sind sie halt vergleichsweise trotzdem ziemlich beschränkt.
Gerade dass ist doch toll.
find ich in dem fall absolut nich. gerade die monophonen keyboardparts machen mir oft zu schaffen. manchmal leg ich dann den selben sound auf 4 parts, damit ich den "polyphon" spielen kann. aber das is auch mist. bei den drums isses grad noch zu verschmerzen, aber trotzdem fühl ich mich mit dem ding immer n bisschen bevormundet. ^^ ich weiss ja, was du meinst, von wegen eingeschränkte möglichkeiten. aber ich glaub, die paar änderungen, die ich aufgezählt hab, hätten das ding bzw den workflow nich schlechter gemacht.
wäre ja eigentlich ne würdige featureliste für die sd-versionen gewesen, aber nein. ausserdem sind die effekte ziemlicher mist. im klang und in ihrer extrem begrenzten editierbarkeit dank nur 2 parametern. da kannste gewisse einstellungen einfach nich abrufen, egal wie gut du dich mit dem ding auskennst. ;)
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Beitrag von TechnoSpeedAcademy » 26.11.12 - 16:51

Jens hat geschrieben:
SBBB hat geschrieben: gerade die monophonen keyboardparts machen mir oft zu schaffen.

Du musst ja gleich Bach einspielen.... ^^
Die keyboardparts haben mich damals auch sehr entäuscht!!!!!

@voglix1981:Roland MC808 ist eine Alternative und sollte auch um die 600.- Euro zu bekommen sein.

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Beitrag von SBBB » 26.11.12 - 18:57

was an der MC909 nervt wie sau ist, dass er nicht die Lautstärke der Voices mit im Pattern abspeichert. die merkt er sich einfach gar nicht und spielt nachm abspeichern und wieder aufrufen alles mit voller Lautstärke.
weiterhin spielt der Sequencer interne Sounds obwohl die Spur auf extern eingestellt wurde. klar, kann man beheben indem man nen blank_Sound bastelt und auf der Spur hinterlegt, aber irritierend/nervend ist es trotzdem wenn man es nicht weiß und denkt dann man is blöde oder hat was falsch eingestellt :lol:
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Beitrag von Jens » 26.11.12 - 19:04

ha, genau die selben macken hatte die d2 auch. das mit dem sequencer hat aber komischerweise manchmal funktioniert und manchmal nicht. da musste man dann beim liveset einfach schnell sein und den kanalfader der d2 rechtzeitig runterziehn. ^^
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Beitrag von SBBB » 26.11.12 - 19:11

RM1x speichert das, aber ich hatte mir trotzdem nen Doepfer Pocket Control zwischengeschliffen (der merged/addiert seine Midi-Controllerdaten zu einkommenden Mididaten (externe MidiClock) hinzu) um die Volumes der 16 Sequencerspuren im Direktzugriff zu haben. da brauch man dann nicht mehr jede Spur einzeln aufrufen... ;)
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Beitrag von TechnoSpeedAcademy » 27.11.12 - 07:09

SBBB hat geschrieben:was an der MC909 nervt wie sau ist, dass er nicht die Lautstärke der Voices mit im Pattern abspeichert. die merkt er sich einfach gar nicht und spielt nachm abspeichern und wieder aufrufen alles mit voller Lautstärke.
weiterhin spielt der Sequencer interne Sounds obwohl die Spur auf extern eingestellt wurde. klar, kann man beheben indem man nen blank_Sound bastelt und auf der Spur hinterlegt, aber irritierend/nervend ist es trotzdem wenn man es nicht weiß und denkt dann man is blöde oder hat was falsch eingestellt :lol:
Das gleiche gilt so ähnlich für die MC808. Es ist anscheinend nicht möglich veränderte Parameter zu speichern. Man kann aber eine "Moition Sequenz" aufnehmen die dann gespeichert wird.
Bei der MC808 funktioniert die Intern/Extern Geschichte auch nicht immer. Hier muss man den Part auch mit einem leeren Speicherplatz belegen.

Was richtig nervt ist die Tatsache das man nichts live einspielen kann wie bei der ESX1. mit der Funktion wäre die 808 ein Traum.

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Beitrag von SBBB » 27.11.12 - 10:23

das coolste wäre wenn die Hersteller nach ihrem eingestellten Support die Firmwares als openSource freigeben.
dann würde sich da noch einiges weiterentwickeln.
es gibt soo viele Grooveboxen die vom Grundkonzept her super sind, jedoch durch einfache simple Bugs (start-stop für Umschaltung zw Rec/Play) fast unbrauchbar sind und in nem Nischendasein verkümmern
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